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Strecke 2961
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Strecke Paderborn – Brilon Wald (2961)

Abschnitt Büren – Brilon Wald

Die Almetalbahn verbindet das Paderborner Land mit dem östlichen Sauerland. Nachdem zwischen 1895 und 1898 der 27 Kilomter lange Abschnitt Paderborn - Büren erbaut und am 20.10.1898 feierlich eröffnet wurde, folgte am 01.04.1901 das Teilstück Büren - Brilon Wald mit 33 Kilometern Länge. Neben den vor allem im nördlichen Abschnitt vorhandenen diversen Kunstbauten sind zwischen Büren und Brilon Wald zwei Viadukte und zwei Tunnel vorhanden.

Baujahresprägungen der Schienenprofile belegen für den Zugverkehr zur Luftwaffenmunitionsanstalt Harth bei Ringelstein noch einmal Gleiserneuerungen zwischen Thühlen und Ringelstein im Jahre 1943. Das Anschlußgleis zur nach 1945 dort eingerichteten Munitionszerlegeanstalt wurde erst 1962 stillgelegt. Der Güterverkehr zwischen Büren und Ringelstein endete dann offiziell am 30. Mai 1965, während der Personenverkehr zwischen Büren und Brilon Stadt zum Winterfahrplan "erst" 1974 eingestellt wurde.

In Salamitaktik folgte am 14.04.1975 die Einstellung des Güterverkehrs Ringelstein - Alme und am 30.05.1992 Alme - Rekostein Anst. Der restliche Personenverkehr zwischen Brilon Stadt und Brilon Wald endete 1975. Erfreulicherweise wurde genau dieser Abschnitt am 11.12.2011 für den Personennahverkehr wiedereröffnet. Die genauen Statistikangaben zur Strecke finden sich auf der Webseite von Andrè Joost.

Die Ansiedlung Europas größten Spanplattenwerkes (Firma Egger) in Brilon ließ den rückläufigen Güterverkehr ab 1991 inzwischen wieder beachtlich ansteigen, besonders nach Eröffnung des ebenfalls hier neu errichteten Egger-Sägewerkes, das Ende 2009 die volle Produktion aufnahm. Heute ist dies der einzige Güterkunde im gesamten Streckenverlauf.

> Textfortsetzung

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  Km 26,6  Büren (Westf.) [EBUE]
  

  Km 28,1  Büren, Gleisanschluss Umspannwerk Am Bühl (12.2014 abgebaut)
  

  Km 28,3  Gut Holthausen
    

  Km 28,5  BÜ Reithalle Holthausen
  

  Km 29,7  Weine, Knickberg
      

  Km 30,1  Viadukt Weine
      

  Km 30,1  HP Weine
    

  Km 30,7  Weine, Brücke Sternlied
  

  Km 31,3  Siddinghausen
  

  Km 32,1  Siddinghausen Weiner Kirchweg
  

  Km 32,4  Siddinghausen Alter Bahnhof
  

  Km 33,5  Siddinghausen, Hönkerfeld
   Hönkerfeld

Lage: Gemeinde Büren-Siddinghausen
Status: derzeit ohne Verkehr vorhanden

  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]

Vermutlich zur Streckeneröffnung am 01. April 1901 entstand diese Aufnahme des Bahnhofsgebäudes von Ringelstein. Die Fahne gehisst und die Girlanden aufgehängt kann der erste Zug kommen.

    

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  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]

1970 entstand diese Luftaufnahme von Harth bei Büren. Unten im Tal ist dabei der Bahnhof Ringelstein mit im Bild, samt Bahnhofsgebäude ganz links und Fahrdienstleiterstellwerk mittig, welches am 03.06.1973 außer Betrieb genommen wurde.

    

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  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]

Ab 1980 entwickelte sich der Bahnhof Ringelstein zum Stützpunkt der Museumsaktivisten des Vereins Westfälische Almetalbahn e.V. . Im Sommer 1981 besuchte Klaus Meschede den Ort und konnte den zu jener Zeit dort vorhandenen Fahrzeugbestand auf diesem Bild verewigen, als da wären von links: Skl WAB 2, Strab-Beiwagen 713 (ex Dortmund, 1978 verkauft an WAB) und der ebenfalls aus Dortmund stammende Tw 431 samt Kleinwagen 01-224 als Antriebsanhänger mit aufgelastetem Generator.

    
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  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]

Der Triebwagen 431 wurde im Jahr 1984 in Farbgebung "beige" umlackiert. Klaus Meschede traf ihn im Herbst 1985, noch für den Energieversorger VEW werbend, im Streckengleis vor dem Bahnhofsgebäude in Ringelstein an (Aufnahme links).

Bild Mitte: Am 16. März 2009 fand ein Trafotransport zum Umspannwerk in Büren statt. 294 865 hatte die Aufgabe den CFN 62581 ab Brilon Wald bis zum Ziel "Am Bühl" zu bringen. In Ringelstein passierte sie dabei die Fahrzeuge der Waldbahn Almetal: 798 766 + 798 729, Skl 53 0749 und der Wohnwerkstattwagen 60 80 99-26 261-0. Auf einem angrenzenden Firmengelände hatte außerdem der Gls-Wagen 01-80-133 6 836-2 als Lager, wenn auch in schlechtem Zustand, überlebt.

Nach dem Verkauf der Roten Brummer und des Skl im Februar 2017 an die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft dauerte es über vier Jahre, bis man im mittleren Almetal wieder ein Triebfahrzeug sichten konnte. Am 11. Juni 2021 gesellte sich die privat vom Thüringer Eisenbahnverein e. V., Weimar übernommene Köf 100 892-9 (Deutz ⁄ 46606 ⁄ 1943) zum verbliebenen Werkstattwagen auf das Stumpfgleis am Ringelsteiner Bahnhof. Der vorher an der ehemaligen Laderampe im Gebüsch abgestellte, ausgemusterte Gls 205 - Wagen fand den Weg zurück auf das Umfahrgleis, aufgenommen unter scharfer Bewachung am Nachmittag des 03.08.2021 (Bild rechts).

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  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]
        

  Km 36,3  Bahnhof Ringelstein ["Ri" gemäß DV 407 von 1971]

Beim Trafotransport am 20.03.2009 vom RWE-Umspannwerk Büren nach Münster wartete das Wetter mit strahlend blauem Himmel auf. Nach der Postensicherung am ehemaligen Stellwerk in Ringelstein setzt sich 294 865 mit dem ex VEW-Trafo 213 langsam wieder in Bewegung zur nächsten Etappe durch den Almer Forst in Richtung Brilon.

    
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  Km 42,3  Forst Alme, Wildschweinwiese
      

  Km 42,9 Niederalme Brücke Bundesstraße 480

Im Almer Forst bei Niederalme überquert die Almetalbahn die Bundesstraße 480 auf einer hohen Spannbetonbrücke. Ein dreiteiliger Schienenbus ließ sich darauf nur in der laublosen Jahreszeit fotografieren, wie am 20. April 2003, als Klaus Meschede dort 798 729 samt Anhang auf dem Weg nach Büren aufnahm.

    
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  Km 43,310  Bahnhof Alme [EALM], seit 1975 Anst
     Bahnhof Alme
eröffnet: 01.04.1901
Personenverkehr eingestellt: 29.09.1974
Gesamtverkehr durch Verpachtungsende eingestellt: 31.12.2015

  Km 43,310  Bahnhof Alme [EALM], seit 1975 Anst

Am 16. März 2009 wurde ein Großtrafo von Oberhausen-Sterkrade zum Umspannwerk nach Büren umgesetzt. Bis Brilon Wald durch 225 023 traktioniert, kam auf der Almetalbahn dann 294 865 zum Einsatz. Hier rollt der Transport als CFN 62581 bei Weltuntergangswetter durch Alme dem Ziel entgegen.

    
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  Km 44,2  Almer Tunnel Nordportal
  

  Km 44,3  Almer Tunnel Südportal
  

  Km 45,7  Nehden
  

  Km 46,427  Nehden, Feldweg-BÜ
  

  Km 46,8  Umspannwerk Nehden

Am 03. August 2008 war der Waldbahnschienenbus 798 766 nur solo unterwegs. Am Nehdener Umspannwerk hat er seine Fahrt als Zug 1 von Thülen-Rekostein nach Büren Weinberg soeben gut besetzt begonnen.

    
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  Km 46,8  Nehden
        

  Km 47,1  Umspannwerk Nehden

Im Jahr 1989 fuhr der Unkrautspritzzug auf der Almetalbahn noch zum Umsetzen bis Alme. Bei schönem Sommerwetter rollt 218 141 mit der Fuhre am Nehdener Umspannwerk vorbei ins Tal Richtung Almer Tunnel. Aufnahmedatum ist der 27.Juni.

    
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  Km 47,1  Umspannwerk Nehden
      

  Km 47,2  Thülen, BÜ Nehdener Weg ⁄ VEW Alme Anst [EVWA]
  

  Km 47,2  Thülen, BÜ Nehdener Weg ⁄ VEW Alme Anst [EVWA]

Nach der Zustellung und dem Abladen einer 218 Tonnen schweren Drehstrom-Kompensations-Drosselspule im Nehdener Umspannwerk wurde die Leerwagengarnitur von 265 028 dort wieder abgeholt. Michael Böhle lichtete die Ausfahrt aus dem Werksgelände am Morgen des 12. Februar 2018 bei geschlossener Schneedecke für die Nachwelt ab.

    
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  Km 47,3  Thülen
  

  Km 47,5  Thülen
  

  Km 47,600 – 48,165  Bft Egger Rekostein [EGG]
     Bahnhofsteil Egger-Rekostein
bis 2011 Rekostein Anst

  Km 47,7  Rekostein Anst [ERKS]
  

  Km 48,165 – 48,858  Bf Egger [EGG], ehemaliger Anschluss 3
     Bahnhof Egger
ehemaliger Anschluss 3
Sägewerk

  Km 48,2  Spansfeld

Der 08. Mai 2013 kam mit durchwachsenem Wetter daher. Am Mittag muss "Red Devil" 225 008, die MTU-Versuchsmotorlok, noch im Sägewerksanschluss rangieren. Soeben wird die Weiche auf Abzweig umgelegt.

    
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  Km 48,2  Spansfeld
    

  Km 48,858 – 49,529  Bf Egger [EGG], ehemaliger Anschluss 2
     Bahnhof Egger
ehemaliger Anschluss 2
Schnittholzplatz

  Km 49,3  In der Balgert
    

  Km 49,529 – 50,939  Bf Egger [EGG], ehemaliger Anschluss 1
     Bahnhof Egger
ehemaliger Anschluss 1
Spanplattenwerk

  Km 51,2  Brilon, Im Sintfeld
    

  Km 52,0  Brilon Stadt
  

  Km 52,387  Brilon Stadt [EBRS]
   Brilon Stadt

Einst & Jetzt

Zustand 11.09.1988 ⁄ 05.02.2011

  Km 52,4  Brilon Stadt [EBRS]
      
    

  Km 52,9  Brilon, Galmeistraße
  

  Km 53,5  Brilon, Frettholz
      

  Km 54,2  Brilon, Frettholz
  

  Km 54,3  Brilon, Frettholz

Samstag, der 29. Januar 2005 war ein traumhafter Wintertag mit viel Sonnenschein. Für den Nachmittag war eine Schneeräumfahrt mit 218 011 von Bestwig nach Brilon Stadt eingelegt. Zur Bewegung wurde von Brilon Wald aus noch die dort stationierte Schneeschleuder mitgenommen. Auf der Rückfahrt gab es am Briloner Frettholz diesen Fotohalt mit weiter Fernsicht ins Möhnetal Richtung Wülfte.

    
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  Km 55,0  Hölsterloh
      

  Km 55,0  Hölsterloh

Mitte September 1990 wird es langsam Herbst im Sauerland. Am 19. des Monats ist die aus Regensburg ausgeliehene, altrote 218 307 im 218-Laufplantag 1 des Bw Hagen 1 eingesetzt. Dieser beinhaltet auch die Übergabe 69911 von Bestwig nach Rekostein. Da hatte der Fotograf Glück, daß an diesem Tag wenigstens ein Tds-Wagen dort zugestellt werden mußte und so konnte kurz nach Sonnenaufgang unter anderem auch dieses Bild am Briloner Hölsterloh auf dem Diafilm belichtet werden.

    
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  Km 55,1  Hölsterloh
        

  Km 55,1  Hölsterloh

Diese Zusammenstellung würde man so keinem Modelleisenbahner auf seiner Anlage abnehmen. Nach Beendigung der kleinen Fahrzeugschau zum 10jährigen Bestehen des Verein Waldbahn Almetal e.V. am 20.04.2008 in Ringelstein kamen die Exponate zusammen über die Almetalbahn bis Brilon Wald zur Überführung. Unterhalb des Golfplatzes am Hölsterloh entstand davon diese Aufnahme mit führender Schneeschleuder 40 80 947 5 197-6 gefolgt von 218 261, 218 387, WAB V 36 204 und WAB 20. 798 729 der Waldbahner wurde derweil in Thülen bereits wieder abgekuppelt, um die Sicherungsposten nach Ringelstein zurückzubringen.

    
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  Km 55,2  Hölsterloh
    

  Km 55,3  Hölsterloh

Im Jahr 1989 waren die Flächen am Briloner Hölsterloh noch landwirtschaftlich genutzt, der Golfplatz (rechts) und die Umgehungsstrasse (links) noch nicht existent. Der Gleismesszug 725 ⁄ 726 004 führte die jährliche Inspektion am 15. August noch bis Alme durch und auch die Telegrafenleitung war noch vorhanden, kurzum heile Eisenbahnwelt mit Morgensonne.

    
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  Km 55,3  Hölsterloh
      

  Km 56,059 – 56,349  Gudenhagener Tunnel
   Gudenhagener Tunnel

Inbetriebnahme: 1901
Status: eingleisig in Betrieb

  Km 56,5  Gudenhagen HP
    

  Km 56,7  Gudenhagen, Waldfreibad
    

  Km 56,8  Gudenhagen, TS 1-Tafel
      

  Km 56,9  Gudenhagen
  

  Km 57,4  Brilon Wald, Am Waldhaus
    

  Km 58,7  Brilon Wald
  

  Km 58,8  Brilon Wald, Einfahrt
  

  Km 59,0  Brilon Wald [EBRW]
      

  Km 59,1  Brilon Wald [EBRW]
  

  Km 59,6  Brilon Wald [EBRW]
    


Textfortsetzung:

Die Strecke Rekostein Anst - Alme wurde angeblich bereits zum 31.07.1991, der Abschnitt Alme - Umspannwerk Büren im Jahre 1975 vom damaligen Energieversorger VEW zur Durchführung der sehr seltenen Großtransformatortransporte zu den Umspannanlagen in Nehden und Büren gepachtet und in ein Anschlussgleis umgewandelt. Nach einem schweren Unwetter im Raum Brilon wurde die Strecke im Bereich Nehden im August 1995 mit Zweiwegebaggern und einem mit DB-Lok bespannten Schotterzug saniert.

Besondere Erwähnung verdienen einige wenige DB-Sonderfahrten, die den verpachteten Streckenabschnitt nutzten. Hier sind die bis zur Einstellung des Nordabschnitts zweijährlich stattfindenden Tunneluntersuchungsfahrten, einige Personensonderzüge und auf dem seinerzeit extra dafür hergerichteten Gleis im Dezember 1986 Getreidetransporte zu nennen. Für zwei Wochen, in denen damals der Nordabschnitt wegen Bauarbeiten gesperrt war, rollten hier mit 218 bespannte, aus Gbs-Wagen bestehende Ganzzüge Richtung Ungarn. Auf der Pachtstrecke führte zuletzt der Verein Waldbahn Almetal e.V. bis Oktober 2014 touristische Sonderfahrten mit zwei eigenen Schienenbusmotorwagen durch.

Nach dem Umbau des heute zur RWE-eigenen Westnetz gehörenden Umspannwerkes Büren in eine 110 kV-Anlage und Abgabe des Umspannwerkes Nehden an die Amprion GmbH ist nach Abholung des allerletzten (in Büren nur zwischengelagerten) Großtransformators am 07. Dezember 2012 die Anpachtung ab 01.01.2016 auf den 500 Meter kurzen Abschnitt Rekostein – UW Nehden beschränkt. Gemäß den Bestimmungen des alten Pachtvertrages soll auf dem 19 Kilometer langen, zum 01.01.2016 an die DB Netz AG zurückgefallenen Abschnitt bis Büren der Oberbau entfernt werden, was bisher nicht erfolgte.

Nachdem mittlerweile durch das Eisenbahnbundesamt der rechtliche Status dieses Streckenabschnitts geklärt wurde (Verkehr unter der Verordnung für den Betrieb von Anschlußbahnen (BOA) nur auf dem Amprion-Anschluß Egger-Rekostein – UW Nehden (ehemals Anst VEW Alme), Rest bis Büren Eisenbahnstrecke unter Geltung der einschlägigen Betriebsvorschriften), ergab sich für den ehrenamtlichen Ausflugsbetrieb mit Schienenbussen durch die Waldbahn Almetal e.V. keine Perspektive mehr. Anfang 2017 wurden die beiden Motorwagen mit abgelaufenen Fristen an die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz verkauft. Somit kam der Abholung der Fahrzeuge am 16.02.2017 die traurige Ehre der allerletzten Fahrt im oberen Almetal zu.

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