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Strecke 2842 |
Bei dieser 1913 zweigleisig eröffneten, zwei Kilometer langen Strecke handelt es sich um eine Verbindungskurve, die früher die Anbindung der Oberen Ruhrtalbahn aus nördlicher Richtung (Dortmund, Hamm) ermöglichte. Nach Wegfall des Personenverkehrs im Jahre 1966 und dem danach erfolgten eingleisigen Rückbau benutzen bis zum Jahre 2001 nur noch Güterzüge die Verbindung.
War Mitte der neunziger Jahre noch die Stilllegung und Führung der wenigen verbliebenen Züge über Schwerte Gbf geplant, war die Strecke mit Einrichtung der RE-Linie 57 Winterberg – Dortmund im Jahre 2001 gerettet. Weitere Daten enthält die Webseite NRW-Bahnarchiv von André Joost.
Aufgrund der starken Steigung in Kurvenlage wurden die schweren Kalk- und Schotterzüge, welche die Verbindungskurve von Schwerte Ost zum Abzweig Heide befuhren, regelmäßig nachgeschoben. Wie unten links im Auszug aus der Streckenliste von 1984 ersichtlich, waren dafür sogar zwei Lokomotiven zugelassen. Als Besonderheit ist das am Ende der Schiebestrecke in Kilometer 0,030 aufgestellte, beleuchtete Ts 1 Signal (Nachschieben einstellen) zu nennen, welches am 24.11.2016 auch bildlich dokumentiert werden konnte:
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Streckenabschnitt Bahnhof Schwerte Ost bis km 0,030 Züge nachschieben planmäßig, auch mit zwei Loks zugelassen |
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Der Sonderzug zum 75jährigenJubiläum der RLE von Hamm nach Arnsberg-Jägerbrücke am 06.Mai 1973 befuhr unter anderem auch die Verbindungskurve vom Abzweig Heide nach Schwerte Ost. Helmut Dahlhaus stand im Ufer kurz vor dem Einfahrtsignal Schwerte Ost und fertigte diese Sonnenaufnahme mit Zuglok 053 164 an.

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